Aspergo Animas Blog
Von Norden wird er kommen
Aspergo Anima | 11.03.2012
12
4
Phönizische Überlieferung – ca. 2.500 Jahre alt
Die Offenbarung des neuen Babylon, dass im Lande der Mitternacht aufgehen wird, wenn der 3. Sargon, der Befreier von Unterdrückung und Fremdherrschaft kommt. Von Norden wird er kommen. Unvermutet wird er hereinbrechen über die im Gift lebende Erdenwelt. Er wird mit einem Schlage alles erschüttern und seine Macht wird unbezwingbar sein. Er wird keinen fragen. Er wird alles wissen. Eine Schar Aufrechter wird um ihn sein. Ihnen wird der 3. Sargon das Licht geben und sie werden der Welt leuchten.
Sonnenaufgang
Aspergo Anima | 17.12.2010
4
0
Dein Auge wird sehen,
des Schatten im Mondendschein,
dein Herz wird schlagen,
erweckt des toten Gebein.
Die strahlend helle im Morgenlicht,
hat einst ein lächeln im Gesicht.
Nun rötlich zeigt sie dir,
was baldig rasch gefrier.
Ein schlafend Wanderer am Horizont,
erweckt die Sonne in stiller Mund.
Nicht erkennen wird sie führen,
gar Blind ist ihre Furcht.
Des Mauern kalten zügen,
dringt durch dich hindurch.
So steigt sie schweigend hoch die Leiter,
des zerbrechens hoch hinauf.
Sie öffnet ihre Kleider,
des roten Bluts erkauft.
So wird die Flamme dich erreichen,
doch niemals wird das Wasser weichen.
Tränen im Meer
Aspergo Anima | 10.10.2010
17
1
Tränen fallen schlagend auf das Meer...Blätter fliegen leise um mich her...rauschen macht mich müde und nachdenklich...der blaue dunkle Himmel zeigt mir blinzelnde Punkte, undeutlich...ein Schritt nach vorn in den samtig weichen Sand...dies gleicht einer Berührung deiner Hand...mein Gewand so weiss und belächelnd...des Windes Küsse so heiß und berechnend...so fällt ein Stern aus heiteren Himmel in meine Richtung und legt sich nieder...ich sehe ihm zu und seinem Gefieder....
ein Wunsch?...wie war das gleich...?...ein Wunsch...der nie das Ziel erreicht....Oh du tiefes blaues meer lös meine Schleifen und die Tränen gäbe es nicht mehr...
Das kalte Wasser springt umher...kommt dichter an mich heran...meine Augen öffnen meines Körpers Seele...freude kam auf als es begann...doch trauer als der Blick des Feuers gewann...das Meer wird ruhiger und verstummt...die Schleifen ziehen sich enger so das mein Rücken verkrummt...ich fall zu Boden kann deine hand jetzt auf meiner Wange spüren...sie ist so weich und wird mich zu dir führen...die Tränen rollen langsam in die Dunkelheit...des schwarzen Seele gefangen hält...das Wasser zu Taten immer bereit...und das Feuer im tiefsten Herzen immer erhellt...
intelligenz
Aspergo Anima | 15.06.2010
16
1
Blogeintrag philosophische fragen...
Thema : Intelligenz
Wer empfindet sich selber als intelligent? Wer kann unterscheiden zwischen wissen und Intelligenz?
Für mich beginnt Intelligenz ab dem Zeitpunkt wo ein Lebewesen anfängt selbstständig nach zu denken.Demzufolge gilt für mich auch das es keine Dummheit gibt, es gibt sie lediglich durch äußere Einflüsse in Form von Informationen die bestimmte Emotionen hervor rufen.
Es mag sein das es Lebewesen gibt die mehr Informationen im laufe der Jahre sammeln konnten und diese dann in den verlauf der Generationen weiter geben konnten.Doch dies ist lediglich wissen!
Wie ich bereits festgestellt habe gibt es einen gravierenden unterschied zwischen Intelligenz und wissen.Diesen unterschied mache ich nun in Form 2er Beispiele deutlich:
Beispiel 1 :
unsere Urvölker lebten vor hunderten Jahren in den verschiedensten Stämmen so was kann man heute noch sehr gut an den Ureinwohnern Afrikas beobachten.Das heißt es gab viele kleine Stämme quer verteilt und friedlich zusammen lebend.Wie man vielleicht weiß z.b. durch verschiedene Bücher oder filme gibt es in jeden Stamm auch einen Ältestenrat in Form von Häuptling oder Medizinmännern sowie die geistlichen die zu meist ein Medium waren um von bestimmten Gottheiten Informationen sammeln zu können.
Man sieht hier also das es nur ein teil gab der über bedeutend mehr wissen verfügte als die übrigen Bewohner des Stammes.Im laufe der zeit wurde dieses wissen immer mehr erweitert aber im Überfluss nur an verwandte des Ältestenrates weiter gegeben.Somit lies man den größeren teil der Bewohner in Unwissenheit und beschränkte sie lediglich darauf sich wissen über ihre aufgaben anzueignen.Ein unterschied bestand da die Bewohner ihr wissen an die obersten weitergaben darin das die Elite ihr wissen für sich behielt.
Somit hat sich im laufe der Jahrhunderte jedes Volk weiter entwickelt und so ist es heute immer noch nur in einem größeren Umfang.
Beispiel 2 : Autismus und andere Geistesbehinderungen
Ich möchte das Wort Geistesbehinderung einmal anders übersetzen als es heutzutage üblich ist ,denn es wird zumeist als Krankheit dar gestellt was es nicht ist.
Meiner Ansicht nach kann man Autismus mit den damaligen Hellsehern vergleichen die sogenannten Medien aus den Urvölkern.Es ist auch nicht ab zu streiten das bestimmte Ideen oder Wissenserweiterungen im laufe der zeit ausschließlich solchen Medien zu verdanken ist.Ihre Intelligenz ist also die am höchsten liegende. Denn sie setzen ihr eigenes selbständiges denken ein.
Im Vergleich dazu verfügt ein Ältestenrat so wie ich ihn einmal nennen mag lediglich nur wissen durch Erfahrung, die sie sich im laufe der Generationen angeeignet haben.Das bedeutet also Intelligenz gleich durchschnitt, mit der Begründung das sie lediglich verfügbares wissen einsetzen und sehr wenig selbstständiges denken.
Diese beiden Beispiele sollen einmal verdeutlichen das Intelligenz in jeden Menschen steckt ganz gleich woher er kommt oder ob er krank ist es zählt lediglich sein eigenes selbstständiges nach denken.Natürlich ist es dabei auch von Vorteil die bestehenden Veröffentlichungen gesammeltes wissen einmal gründlich unter die Lupe zu nehmen.
Und nun noch ein Schlusswort.
Ich habe anfangs von Lebewesen geschrieben worauf ich nun am ende noch einmal etwas genauer drauf eingehe.Ja auch Lebewesen wie Tiere besitzen Intelligenz!!Sie können diese nur nicht so zum Ausdruck bringen wie ein Mensch denn Tiere haben nun mal keine Hände zum schreiben sie haben keine Hände zum bauen und trotzdem tun sie es...wer also denkt das Tiere keine Intelligenz besitzen derjenige denkt falsch und ist zu sehr beeinflusst.
geist der nacht
Aspergo Anima | 13.11.2009
19
1
der geist der nacht...
...der geist der nacht zieht fleißig seine runden, er taucht in verborgene welten ein und ist sogleich verschwunden...ein blitz erfüllt die nacht mit starken zittern,ein grollen und nun ist er wieder da,der geist der nacht in hohen blättern...
leise und sausend kann man ihn hören, doch man kann ihn nicht sehen, vielleicht nur spüren beim vorbei gehen
...so ruhig, so still und völlig klar...die nacht des geistes der uns so nah...
...hier unter der herzweide dicht am meer gelegen wohnt der geist der nacht der schon soviel geschafft...hoch auf dem baum da sitzt er nun und träumt vor sich hin...doch da!? lautes geschrei ganz ohne sinn...
...lautes geschrei von wo? es zieht den geist der nacht zu sich hin...doch er hält sich fest an den ästen seiner geliebten weide es zieht und zerrt an ihm er wird förmlich aufgesaugt...es zieht und zerrt an ihm und eine fremde völlig unbekannte welt wird in stadtnähe aufgebaut...
die äste knacken und sein baum zerbricht, er wird gezogen und zurück kann er nicht...gezogen mit voller kraft geht es in die stadt in ein gebäude, dort ist ein rotes kreuz auf einer säule...
das geschrei wird lauter, ganz laut und er schlüpft hingezogen unter lebendige haut...
...schreien aaahh ich muss schreien , weinen aaahh ich muss weinen , angst hab ich wo bin ich hier!??? grelles licht weiße kittel...lärm ein piepen und dröhnen...hände die mich berühren...
ich sehe gestalten um mich herum , ich sehe??? angst!! ich sehe alles...man legt ein weisses tuch um mich herum , man trägt mich...
man kann mich berühren??? "hallo mein kleiner!",hört man zwischen den geräuschen...man gibt mich in die richtung der gesprochenen worte...aaahhh!!ich sehe und ich sehe ein paar augen...
deine augen...
des geistes augen...
gedankenwelt 2
Aspergo Anima | 19.10.2009
25
3
ich blicke in den dunklen himmel und blicke in deine wunderschönen blauen augen...ich versinke schon fast darin und halte mich an dir fest...sobald ich deine warmen zarten hände berühre wandelt sich die dunkle kalte nacht zum warmen frühlingsmorgen...
...mit dir scheint immer die sonne...
mein blick gleitet hinunter vorbei an deiner süßen nase bis hin zu deinen freundlichen lippen...ich erinnere mich an deine zärtlichen küsse und mein herz verbrennt...sobald sich unsere lippen hingebungsvoll berühren steigt die flamme der sonne empor...
...du bist allgegenwärtig...
mein blick spiegelt sich in deiner halskette und zeigt mir all meine angst...meine angst die mich manchmal zerstört und dir schmerzen verursacht...der tag wird wach und der wind lindert deine schmerzen weht gar mein ganzes chaos weg und summt unser lied in den tag hinein...
...wir bleiben stehen...
hand in hand und herz an herz stehen wir da als seien wir zu eis erstarrt...mein blick kehrt zurück in deine bezaubernden augen und langsam ganz still und leise fallen unsere tränen.................sie fallen und spülen uns einen weg...
...gemeinsam sind wir stark.......
gedankenwelt
Aspergo Anima | 28.12.2008
34
2
...die Nacht ist eisig kalt sternenklar und so dunkel das ich nichts absolut nichts um mich herum erkennen kann… das einzige was ich sehe sind die Sterne am himmel… einer funkelt schöner als der andere… es ist so als würden sie bewegungslos tanzen… Blitzlichtgewitter von hunderten bunten Sternen denen es egal ist von wem sie gesehen werden denn ihr freundliches licht kennt keine grenzen…
ich lege mich auf den Boden der Tatsachen und schaue ihnen wie hypnotisiert eine weile zu… wie sie so blitzen und funkeln…plötzlich schießt einer von ihnen einen gewaltigen lichtstrahl direkt auf die erde zu…
ich kann ihn sehen!!
ich sehe wie schnell er auf mich zu kommt und auf seiner reise durch die Atmosphäre hinter sich graue Regenwolken entstehen lässt… er fliegt unaufhaltsam und mit voller kraft auf mich zu… durch die Atmosphäre hindurch streift er nun durch die Städte… die Häuser und die mauern die er berührt zerfallen zu staub… ein lautes grollen wird vom winde in meine Ohren geweht und lässt mich erahnen das er nicht mehr weit von mir entfernt ist…
ich kann ihn sehen!!
Ich sehe wie der lichtstrahl seine hell leuchtend gelbe Farbe wechselt… er wird grün, er wird blau, er wird rot und durchdringt nun den Wald in dem ich mich befinde… er zersägt die bäume so das sie auseinander brechen und mit voller kraft auf die erde schlagen… das schlagen der bäume hört sich an wie ein schlagendes herz
…bummm!…bumm!….bummm!…bumm!….
er kommt zu mir!!
Ich liege regungslos erstarrt vor angst auf den Boden… ich habe meine Augen geöffnet…der letzte baum fällt und das schlagende herz hat aufgehört… der knallig rote lichtstrahl durchdringt nun meine Augen…
ich kann nichts mehr sehen!!
Aber ich fühle!... ich fühle mein glückliches leben mit dir… ich fühle deine Hände die meinen Körper streicheln….ich fühle deine Lippen wie sie mein zerbrochenes herz heilen…ich fühle wie du schlafend neben mir liegst und ich höre wie du meine Seele mit jedem Atemzug in dich hinein ziehst…
lass mich in dein herz!!
...der lichtstrahl hat nun meinen Körper verlassen und hetzt weiter hinein in die erde…der Boden wird glühend heiß und beginnt zu schmelzen… der Boden bewegt sich und ist zu roten Lava geworden…er wird alles verbrennen was sich ihn in den weg stellt…
die erde brennt!!
...sie brennt lichterloh…sie wird zu einem Stern… einem Stern der regungslos in eiskalten dunklen nächten am himmel tanzt und sein freundliches licht durch das Weltall schießt…




