Neu im Kino: Sexbombe, Himbeere und Hannah Montana
Kino & TV
28.04.2010
Alle drei sind ein guter Grund, ab Donnerstag ins Kino zu gehen: Alice Eve, weil sie die sexy Blondine in "Zu scharf, um wahr zu sein" spielt, Sandra Bullock, weil man sich ja überzeugen muss, ob die Oscargewinnerin auch die Goldene Himbeere zu Recht erhalten hat, und Miley Cyrus ... warum wohl?
Vor allem die männlichen Kinobesucher dürften sich auf sie freuen, doch Alice Eve ist beileibe nicht der einzige Grund, warum es sich lohnt, "Zu scharf, um wahr zu sein" anzuschauen. filmstarts.de listet im Special zum Film sogar gleich zehn davon auf.
Der Traum des Durchschnittsmannes
Die Komödie, die das Spielfimdebüt von Regisseur Jim Field Smith darstellt, überzeugt, neben viel Sexappeal, mit Charme und einem Humor, der nie auf Kosten der Figuren geht und selten ins Platte oder unter die Gürtellinie abrutscht.
Kirk (Jay Baruchel) sieht allenfalls durchschnittlich aus und kann daher gar nicht fassen, was ihm widerfährt, als sich die Schonheit Molly (Alice Eve) in ihn verliebt. Seine Minderwertigkeitskomplexe verhindern, dass er seinem Glück vertraut, und führen so zu den kuriosesten Verwicklungen.
Verrückt nach Sandra?
Es wäre verrückt, diesen Film zu empfehlen, daher werden wir in den Spion-Tipps nur darauf hinweisen, dass er ins deutsche Kino kommt. Schließlich will sich der eine oder andere einfach gern selbst ein Bild machen. "Verrückt nach Steve" ist die Komödie, für die Sandra Bullock nur wenige Stunden vor ihrem Oscar für "Blind Side" die Goldene Himbeere als schlechteste Schauspielerin des Jahres erntete.
Mehr noch: Bullock, die in dem Film ihren Traummann quer durch Amerika verfolgt, wurde außerdem gemeinsam mit Co-Star Bradley Cooper der Preis als langweiligstes Leinwandpaar zugesprochen. "Und der Film selbst ist auch nicht besser" (TV Spielfilm).
Auf dem Weg zur Schauspielerin
Der Spion berichtete erst Ende März davon, dass Miley Cyrus nicht mehr Hannah Montana sein und sich auf eine ernsthafte Schauspielkarriere konzentrieren möchte. In "Mit dir an meiner Seite" wagt sie den ersten Schritt in diesen neuen Karriereabschnitt.
Sie spielt die 17-jährige Ronnie, die mit ihrem jüngeren Bruder die Sommerferien bei ihrem Vater verbringen muss, dem sie nie verziehen hat, dass er sich von ihrer Mutter getrennt hat. Doch sie verliebt sich und findet neue Freude am Leben.
Talent von Cyrus und die wendungsreiche Story überraschen. TV Spielfilm urteilt: "Miley Cyrus auf dem Weg zur Schauspielerin: beachtlich!"
Weitere Filmstarts:
"I Love You, Philip Morris" (Komödie)
"Sin Nombre" (Drama)
"Baarìa" (Drama)
"Auf der sicheren Seite" (Doku)
"Low Lights" (Drama)
"Die Konkurrenten" (Doku)
(pb)
Alle drei sind ein guter Grund, ab Donnerstag ins Kino zu gehen: Alice Eve, weil sie die sexy Blondine in "Zu scharf, um wahr zu sein" spielt, Sandra Bullock, weil man sich ja überzeugen muss, ob die Oscargewinnerin auch die Goldene Himbeere zu Recht erhalten hat, und Miley Cyrus ... warum wohl?
Vor allem die männlichen Kinobesucher dürften sich auf sie freuen, doch Alice Eve ist beileibe nicht der einzige Grund, warum es sich lohnt, "Zu scharf, um wahr zu sein" anzuschauen. filmstarts.de listet im Special zum Film sogar gleich zehn davon auf.
Der Traum des Durchschnittsmannes
Die Komödie, die das Spielfimdebüt von Regisseur Jim Field Smith darstellt, überzeugt, neben viel Sexappeal, mit Charme und einem Humor, der nie auf Kosten der Figuren geht und selten ins Platte oder unter die Gürtellinie abrutscht.
Kirk (Jay Baruchel) sieht allenfalls durchschnittlich aus und kann daher gar nicht fassen, was ihm widerfährt, als sich die Schonheit Molly (Alice Eve) in ihn verliebt. Seine Minderwertigkeitskomplexe verhindern, dass er seinem Glück vertraut, und führen so zu den kuriosesten Verwicklungen.
Verrückt nach Sandra?
Es wäre verrückt, diesen Film zu empfehlen, daher werden wir in den Spion-Tipps nur darauf hinweisen, dass er ins deutsche Kino kommt. Schließlich will sich der eine oder andere einfach gern selbst ein Bild machen. "Verrückt nach Steve" ist die Komödie, für die Sandra Bullock nur wenige Stunden vor ihrem Oscar für "Blind Side" die Goldene Himbeere als schlechteste Schauspielerin des Jahres erntete.
Mehr noch: Bullock, die in dem Film ihren Traummann quer durch Amerika verfolgt, wurde außerdem gemeinsam mit Co-Star Bradley Cooper der Preis als langweiligstes Leinwandpaar zugesprochen. "Und der Film selbst ist auch nicht besser" (TV Spielfilm).
Auf dem Weg zur Schauspielerin
Der Spion berichtete erst Ende März davon, dass Miley Cyrus nicht mehr Hannah Montana sein und sich auf eine ernsthafte Schauspielkarriere konzentrieren möchte. In "Mit dir an meiner Seite" wagt sie den ersten Schritt in diesen neuen Karriereabschnitt.
Sie spielt die 17-jährige Ronnie, die mit ihrem jüngeren Bruder die Sommerferien bei ihrem Vater verbringen muss, dem sie nie verziehen hat, dass er sich von ihrer Mutter getrennt hat. Doch sie verliebt sich und findet neue Freude am Leben.
Talent von Cyrus und die wendungsreiche Story überraschen. TV Spielfilm urteilt: "Miley Cyrus auf dem Weg zur Schauspielerin: beachtlich!"
Weitere Filmstarts:
"I Love You, Philip Morris" (Komödie)
"Sin Nombre" (Drama)
"Baarìa" (Drama)
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(pb)
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