16-jähriger Surfer stirbt nach Haiangriff
City- & Szenenews
Bullenhai © GNU Free Documentation License
08.04.2008
Wie Spiegel-Online und sueddeutsche.de berichteten, wurde ein 16-jähriger Schüler Opfer eines tödlichen Haiangriffs. Der Strand von Ballina, ungefähr 650 Kilometer von Sydney entfernt, wurde daraufhin von den Behörden gesperrt.
Das jugendliche Opfer, Peter Edmonds, war etwa 50 Meter auf das offene Meer hinausgeschwommen und wurde dort beim "Bodyboarden" von einem Hai attackiert. Beim "Bodyboarden" liegt man auf einem kurzen Surfbrett und gleitet über die Wellen. Ein Freund des Jungen, Brock Mathew, wollte gerade ans Ufer zurück, als er den Todeskampf bemerkte: "Ich dachte zuerst, er macht Spaß."
Als er zu seinem Freund schwamm, sah er noch "einen großen grauen Schatten" unter der Wasseroberfläche. Das Opfer schwamm bereits leblos mit dem Kopf unter Wasser. "Als ich ihn umdrehte, sah ich sein Bein." Der Hai hatte den Jungen mehrmals gebissen und dabei tödliche Wunden gerissen.
Am Strand versuchten Rettungssanitäter, den starken Blutverlust zu stoppen, doch für Peter Edmonds kam jede Hilfe zu spät. Anwohner der Region hatten in den letzten Wochen mehrfach Bullenhaie (Carcharhinus leucas) gesichtet. Neben Weißen Haien und Tigerhaien sind Bullenhaie für die meisten Angriffe auf Menschen verantwortlich. Sie können bis zu 3,5 Meter lang werden und bevorzugen ufernahe Gewässer.
Seit mehr als zwei Jahren war es vor Australiens Küsten zu keinem tödlichen Haiangriff gekommen. Jährlich ereignen sich etwa 15 Haiattacken auf Menschen. Statistisch gesehen endet nur einer davon tödlich.
Wie Spiegel-Online und sueddeutsche.de berichteten, wurde ein 16-jähriger Schüler Opfer eines tödlichen Haiangriffs. Der Strand von Ballina, ungefähr 650 Kilometer von Sydney entfernt, wurde daraufhin von den Behörden gesperrt.
Das jugendliche Opfer, Peter Edmonds, war etwa 50 Meter auf das offene Meer hinausgeschwommen und wurde dort beim "Bodyboarden" von einem Hai attackiert. Beim "Bodyboarden" liegt man auf einem kurzen Surfbrett und gleitet über die Wellen. Ein Freund des Jungen, Brock Mathew, wollte gerade ans Ufer zurück, als er den Todeskampf bemerkte: "Ich dachte zuerst, er macht Spaß."
Als er zu seinem Freund schwamm, sah er noch "einen großen grauen Schatten" unter der Wasseroberfläche. Das Opfer schwamm bereits leblos mit dem Kopf unter Wasser. "Als ich ihn umdrehte, sah ich sein Bein." Der Hai hatte den Jungen mehrmals gebissen und dabei tödliche Wunden gerissen.
Am Strand versuchten Rettungssanitäter, den starken Blutverlust zu stoppen, doch für Peter Edmonds kam jede Hilfe zu spät. Anwohner der Region hatten in den letzten Wochen mehrfach Bullenhaie (Carcharhinus leucas) gesichtet. Neben Weißen Haien und Tigerhaien sind Bullenhaie für die meisten Angriffe auf Menschen verantwortlich. Sie können bis zu 3,5 Meter lang werden und bevorzugen ufernahe Gewässer.
Seit mehr als zwei Jahren war es vor Australiens Küsten zu keinem tödlichen Haiangriff gekommen. Jährlich ereignen sich etwa 15 Haiattacken auf Menschen. Statistisch gesehen endet nur einer davon tödlich.
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