Früherer Tod durch zu wenig Schlaf
City- & Szenenews
06.05.2010
Die letzte Nacht mal wieder zum Tag gemacht? Dann hat die folgende, neue Studie einen bitteren Beigeschmack: Wer häufig weniger als sechs Stunden schläft, erhöht das Risiko, in den nächsten 25 Jahren zu sterben.
Schlaf ist unverzichtbar und überlebenswichtig - und zwar in vielerlei Hinsicht. Das beweist eine neue Studie britischer und italienischer Forscher.
Die Wissenschaftler fanden jetzt heraus: Wer regelmäßig weniger als sechs Stunden schläft, hat ein 12 % höheres Risiko, innerhalb der nächsten 25 Jahre zu sterben. Ganz im Gegensatz zu den so genannten "Idealschläfern": Die optimale Schlafdauer beträgt rund sechs bis acht Stunden.
Wie blick.ch berichtet, stießen die Forscher auf dieses Ergebnis, indem sie 16 Schlafstudien aus England, Europa, Ostasien und Amerika untersuchten: Eine Nachtruhe von weniger als sechs Stunden stand in direkter Verbindung zu einer erhöhten Sterblichkeit.
Wer zu wenig schläft, setzt sich zudem noch weiteren Problemen aus: Die Betroffenen neigen stärker zu Depressionen. Darüber hinaus birgt die Schläfrigkeit, die der unausgeschlafene Mensch am Tag fühlt, ein erhöhtes Unfallrisiko.
Doch auch zuviel Schlaf ist nicht gut für die Gesundheit. Schläft jemand regelmäßig mehr als neun Stunden, lässt sich darauf schließen, dass gesundheitliche Probleme vorliegen - eine erhöhte Sterblichkeit ist jedoch auszuschließen.
(nm)
Die letzte Nacht mal wieder zum Tag gemacht? Dann hat die folgende, neue Studie einen bitteren Beigeschmack: Wer häufig weniger als sechs Stunden schläft, erhöht das Risiko, in den nächsten 25 Jahren zu sterben.
Schlaf ist unverzichtbar und überlebenswichtig - und zwar in vielerlei Hinsicht. Das beweist eine neue Studie britischer und italienischer Forscher.
Die Wissenschaftler fanden jetzt heraus: Wer regelmäßig weniger als sechs Stunden schläft, hat ein 12 % höheres Risiko, innerhalb der nächsten 25 Jahre zu sterben. Ganz im Gegensatz zu den so genannten "Idealschläfern": Die optimale Schlafdauer beträgt rund sechs bis acht Stunden.
Wie blick.ch berichtet, stießen die Forscher auf dieses Ergebnis, indem sie 16 Schlafstudien aus England, Europa, Ostasien und Amerika untersuchten: Eine Nachtruhe von weniger als sechs Stunden stand in direkter Verbindung zu einer erhöhten Sterblichkeit.
Wer zu wenig schläft, setzt sich zudem noch weiteren Problemen aus: Die Betroffenen neigen stärker zu Depressionen. Darüber hinaus birgt die Schläfrigkeit, die der unausgeschlafene Mensch am Tag fühlt, ein erhöhtes Unfallrisiko.
Doch auch zuviel Schlaf ist nicht gut für die Gesundheit. Schläft jemand regelmäßig mehr als neun Stunden, lässt sich darauf schließen, dass gesundheitliche Probleme vorliegen - eine erhöhte Sterblichkeit ist jedoch auszuschließen.
(nm)

07.05.2010 14:43
Gast
zum glück schlaf ich immer gaaaanz lange,ausser wenn ich frühschicht hab,da muss ich ja schon um 4 uhr raus

09.05.2010 18:33
Gast
Kann sich die Wissenschaft mal bitte langsam entscheiden?
Zu viel Schlaf macht fett und verkürzt die Lebenszeit erheblich....
Zu wenig Schlaf macht fett und verkürzt die Lebenszeit erheblich....
Ja was denn nu?
Das nervt!
Zu viel Schlaf macht fett und verkürzt die Lebenszeit erheblich....
Zu wenig Schlaf macht fett und verkürzt die Lebenszeit erheblich....
Ja was denn nu?
Das nervt!
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