Mit Lachyoga zu Glück und Gesundheit: Hier gibt's das Lach-Video
City- & Szenenews
© salamanderman, 2008
24.02.2008
Es gibt Abhilfe für alle, die derzeit unter Antriebslosigkeit, Stress, schlechter Laune oder einer kleinen Winterdepression leiden. Das Zaubermittel ist weder teuer noch gesundheitsschädigend; die Nebenwirkungen sind durchweg positiv. Die Rede ist vom Lachen. Dass Lachen gesund ist, wissen wir ja schon. Wie gesund, das bestätigt auch die Gelotologie, die Wissenschaft, die sich mit den psychischen und physischen Folgen des Lachens beschäftigt: Wer viel lacht, ist weniger herzinfarkt- und depressionsgefährdet. Ängste und Stress können abgebaut werden. Der Blutdruck wird gesenkt; das Immunsystem gestärkt. Lachen kann uns also auch vor Erkältungen schützen.
Egal, ob echt oder erzwungen
Zu den wichtigsten Erkenntnissen der Gelotologen gehört, dass die Lachtherapie auch dann funktioniert, wenn einem gar nicht nach Lachen zumute ist. Erwiesenermaßen kann man das Gehirn nämlich auch durch absichtliches Grinsen und Lachen überlisten. Entspannte Gesichtsmuskeln signalisieren dem Gehirn beim Lachen automatisch, dass man glücklich ist. Das Gehirn schüttet auch beim anfangs nur erzwungenen Lachen Endorphine aus, die dann für Glücksgefühle sorgen.
Ab in die Lachgruppe
Diese Tatsache machen sich seit einiger Zeit auch die Leiter und Veranstalter von Lachseminaren und Lachclubs zunutze. Auch in Deutschland gibt es mittlerweile in vielen Städten Lachclubs. In der Gruppe wirkt Lachen bekanntermaßen noch ansteckender, so dass ein simuliertes Lachen noch schneller in echtes Gelächter umschlägt. Die Teilnehmer stimmen sich zunächst mit rhythmischem Klatschen zu einem gemeinsam gesprochenen "Hohoho, Hahaha" ein und biegen sich nicht selten am Ende der Veranstaltung vor Lachen.
Noch ausgefeilter wird die Wunderwaffe Lachen beim so genannten Lachyoga eingesetzt, eine Technik, die 1995 von dem indischen Arzt Dr. Madan Kataria entwickelt wurde. Beim Lachyoga werden die Erkenntnisse der Gelotologie in die Praxis umsetzt und mit Techniken des Hatha-Yogas verbunden: Zu den pantomimischen Lachübungen kommen Dehn- und Atemübungen.
Wer noch skeptisch ist und sich zum Lachen nicht gleich in einen Lachclub begeben will, kann mit dem folgenden, ausgesprochen abgedrehten Video ja erst einmal zu Hause üben. Viel Spaß.
Es gibt Abhilfe für alle, die derzeit unter Antriebslosigkeit, Stress, schlechter Laune oder einer kleinen Winterdepression leiden. Das Zaubermittel ist weder teuer noch gesundheitsschädigend; die Nebenwirkungen sind durchweg positiv. Die Rede ist vom Lachen. Dass Lachen gesund ist, wissen wir ja schon. Wie gesund, das bestätigt auch die Gelotologie, die Wissenschaft, die sich mit den psychischen und physischen Folgen des Lachens beschäftigt: Wer viel lacht, ist weniger herzinfarkt- und depressionsgefährdet. Ängste und Stress können abgebaut werden. Der Blutdruck wird gesenkt; das Immunsystem gestärkt. Lachen kann uns also auch vor Erkältungen schützen.
Egal, ob echt oder erzwungen
Zu den wichtigsten Erkenntnissen der Gelotologen gehört, dass die Lachtherapie auch dann funktioniert, wenn einem gar nicht nach Lachen zumute ist. Erwiesenermaßen kann man das Gehirn nämlich auch durch absichtliches Grinsen und Lachen überlisten. Entspannte Gesichtsmuskeln signalisieren dem Gehirn beim Lachen automatisch, dass man glücklich ist. Das Gehirn schüttet auch beim anfangs nur erzwungenen Lachen Endorphine aus, die dann für Glücksgefühle sorgen.
Ab in die Lachgruppe
Diese Tatsache machen sich seit einiger Zeit auch die Leiter und Veranstalter von Lachseminaren und Lachclubs zunutze. Auch in Deutschland gibt es mittlerweile in vielen Städten Lachclubs. In der Gruppe wirkt Lachen bekanntermaßen noch ansteckender, so dass ein simuliertes Lachen noch schneller in echtes Gelächter umschlägt. Die Teilnehmer stimmen sich zunächst mit rhythmischem Klatschen zu einem gemeinsam gesprochenen "Hohoho, Hahaha" ein und biegen sich nicht selten am Ende der Veranstaltung vor Lachen.
Noch ausgefeilter wird die Wunderwaffe Lachen beim so genannten Lachyoga eingesetzt, eine Technik, die 1995 von dem indischen Arzt Dr. Madan Kataria entwickelt wurde. Beim Lachyoga werden die Erkenntnisse der Gelotologie in die Praxis umsetzt und mit Techniken des Hatha-Yogas verbunden: Zu den pantomimischen Lachübungen kommen Dehn- und Atemübungen.
Wer noch skeptisch ist und sich zum Lachen nicht gleich in einen Lachclub begeben will, kann mit dem folgenden, ausgesprochen abgedrehten Video ja erst einmal zu Hause üben. Viel Spaß.
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