Schreckliches Erwachen

City- & Szenenews

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29.06.2009

Unglaublich, was manche Menschen tun, um morgens aus dem Bett zu kommen. Der Spion zeigt Dir die witzigsten Videos.

Wer morgens nur schwer aus dem Bett kommt, kennt das Problem: Der Wecker, sofern er dicht am Bett steht, ist mit einer einzigen Handbewegung ausgestellt - und ward nicht mehr gehört. Manch einer hat einen derart tiefen Schlaf, dass der handelsübliche Piepwecker oder das Handy, aus dem bei voller Lautstärke der Lieblingssong dudelt, gar nicht erst zum Wachmachen ausreichen.

Wahre Tiefschläfer brauchen härtere Methoden - zum Beispiel die "Sonic Bomb Alarm Clock". Nicht nur ist dieses Modell so laut, dass es an einen Katastrophenalarm erinnert - es verfügt auch über ein "Vibrator Pad", das das ganze Bett zum Beben bringt, wenn man man es unter das Kopfkissen legt. Wer davon nicht aufwacht, muss tot sein. Eine Kostprobe gibt es im folgenden Video:



Für viele ist nicht das Aufwachen, sondern vor allem das Aufstehen ein Problem: Auch hier gibt es Abhilfe in Form von Weckern, die den Langschläfern buchstäblich Beine machen. Wie wär's mit einem Modell, das nicht nur grausige Quietschgeräusche macht, sondern auch noch "weg läuft"?





Ähnlich funktioniert die "Flying Alarm Clock": Wenn sie anspringt, löst sich aus ihrer Spitze ein Propeller. Der Wecker hört nicht eher auf zu fiepen, bis sein Besitzer den Propeller wieder ordnungsgemäß in den Aufsatz gesteckt hat.



Manch einer braucht morgens auch nur die richtige Stimmung, um in die Gänge zu kommen. Die "Disco Ball Alarm Clock" bringt, in einem abgedunkelten Zimmer angewandt, das Discofeeling der vergangenen Partynacht zurück.



Für besonders Hartgesottene ist vielleicht die Idee im folgenden Video interessant: Ein junger Mann hat sich ein Bett gebaut, das ihn am Morgen kräftig durchschüttelt. Seit vier Jahren lasse er sich auf diese Weise wecken, erzählt der Erfinder im Video. Ob das noch gesund ist?



(sh)
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